Parkpflege

Basis für die Parkerhaltung und Pflege ist das in den 80er Jahren detailliert erstellte Parkpflegkonzept des Landschaftsarchitekturbüros Teutsch, welches alle Parkelemente genauestens erfasst, dokumentiert und kurz-, mittel-und langfristige Erhaltungsmaßnahmen beschreibt. Viele der notwendigen Pflege- und Erhaltungsmaßnahmen werden von Fachbetrieben durchgeführt.

Die großen Wiesen im Park werden nach dem Willen der Stifterin vom Bernrieder Hofgut landwirtschaftlich genutzt und gemäht oder vor allem im Süden beweidet.

Daneben gibt es noch viele kleinere Grünlandflächen, um die sich die Stiftung selbst kümmern muss, d.h. sie entweder gegen Kostenerstattung durch einen Landwirt mähen lassen oder durch freiwillige Helfer in Zusammenarbeit mit Mitgliedern des Stiftungskuratoriums einmal im Jahr selbst mäht. Im Wesentlichen handelt es sich hierbei um die sog. Seefenster östlich des Seewegs und die Flächen entlang des Prälatenwegs. 

Bäume müssen nachgepflanzt, Jung- und Albaumbäume gepflegt werden. Im Umfeld von den besonders großen Bäumen, insbesondere im Eichenhain, werden immer wieder Bepflanzungen von Blütenbüschen vorgenommen, die für die Bäume wichtigen Insekten Nahrung und Lebensraum bieten. 

Auch um den autochthonen Baumnachwuchs im Park muss sich gekümmert werden. Die jungen nachwachsenden Eichenschösslinge müssen vor Wildverbiss geschützt werden.

Im Park stehen insgesamt 64 Ruhebänke den Besuchern zum Verweilen und Ausruhen zur Verfügung. Auch diese Bänke müssen hin und wieder repariert und gepflegt werden.

Eine Mithilfe der Bevölkerung, die den Park zur Erholung nutzt und ihn lieb gewonnen hat, ist ausdrücklich gewünscht und entlastet die Stiftung sehr. Für Bäume, Blütenbüsche oder Bänke können deshalb auch Patenschaften für die Pflege übernommen werden, Spenden oder aktive Mitarbeit bei den im Frühjahr und Herbst stattfindenden Parkpflegetagen ist genauso willkommen. 

Mitarbeit bei Pflegemaßnahmen

Jede Hilfe und Unterstützung ist sehr willkommen! 

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